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Tierschutzbericht 2016 ist online
Liebe Tierfreunde,
Auch in diesem Jahr möchten wir Sie in unserem Jahresbericht wieder darüber informieren, wie Ihre Beiträge und Spenden für den Tierschutz bei „Helfer ohne Grenzen“ verwendet wurden.

Hier geht´s zum Tierschutzbericht.

Wenn Sie helfen möchten, spenden Sie bitte auf:

IBAN: DE19 6725 0020 0004 0100 35,
BIC: SOLADES1HDB,

oder direkt über den
"Spenden"-Button auf dem rechten Teil dieser Seite,
Stichwort „Tierschutz“

Sarajevo Hund1 Dringend Spender gesucht
Dem Tierheim Sarajevo (Faletici) wurde das Grundstück entzogen.
Liebe Tierfreunde,
es gibt leider eine traurige Nachricht zu verkünden. Im Februar hat Goga Ristic, die Leiterin des Tierheims in Sarajevo, von der Gemeinde ganz überraschend die Kündigung für das Grundstück bekommen, auf dem das jetzige Tierheim steht. Die Kündigung wird diesen Monat wirksam.
Es ist uns allen unverständlich, wie ein Bürgermeister solch eine Maßnahme veranlassen kann ohne zumindest finanziell dafür zu sorgen, dass die 200 Hunde und 20 Katzen anderweitig untergebracht werden können. Sein absurder Vorschlag war, die Tiere in das jetzt schon überfüllte und sehr lieblos geführte städtische Tierheim zu bringen, das nicht mal über medizinische Grundversorgung verfügt und jetzt schon unter Futternot leidet. Das wäre wahrscheinlich der Vorhof zur Hölle bzw. die letzte Station vor der Tötungsmaschinerie. Goga kämpft nun mit allen verfügbaren Mitteln um ein neues Grundstück, da sie „ihre“ Tiere auf keinen Fall in die städtische Obhut geben will. Und das ist auch in unserem Sinne.
Es ist nun der Plan, dass kurzfristig auf ein anderes Grundstück ausgewichen wird auf dem zumindest die Tiere für ein Jahr untergebracht werden können. Derweilen sollen die jetzigen festen Unterkünfte, die größtenteils von Euch, lieben Tierfreunden, gespendet wurden, auf ein zweites Grundstück überführt werden, auf dem das Tierheim dann hoffentlich bleiben kann.
Da das neue Grundstück in nicht erschlossenem Gebiet liegt, sind vielerlei Baumaßnahmen notwendig, so z.B.:
- die Wegführung zum Shelter für LKWs befahrbar machen.
- Einebnen des Geländes durch Bulldozer
- Anlegen eines Kiesbettes
- Fundamente für die Großraumzwinger anlegen
Das ist jetzt neben den immensen organisatorischen Problemen auch eine große finanzielle Belastung, die auf Goga und ihre Helfer zukommt. Da das Tierheim bisher nur von Spenden gelebt hat ist es verständlich, dass keine Rücklagen gebildet werden konnten, schon gar nicht in diesen Dimensionen. Allein der erste Umzug würde schätzungsweise 6.000 Euro kosten. Hinzu kommt, dass das neue Grundstück eine Jahrespacht von 6.000 Euro kostet, die im Voraus bezahlt werden müssen.
Deshalb benötigen wir dringend Ihre Hilfe! Wir bitten alle Tierfreunde, den Hunden und Katzen mit einer Geldspende zu helfen. Vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Bauunternehmer, der zufällig einen Bulldozer in Sarajevo stehen hat und ihn zur Verfügung stellen würde.
Die Geldspenden über HoG kommen zu 100 Prozent beim Tierheim in Faletici an, es werden keine Bearbeitungsgebühren o.ä. abgezogen.
Jedes Tier ist für jeden Euro dankbar!
Sie können direkt über den Button rechts unten spenden.
Vielen Dank sagt die Tierschutzabteilung von Helfer ohne Grenzen, Heidelberg

Tierasyl Sarajevo 2014 Besuch des Tierheims in Sarajevo 2014
Am 24. September 2014 besuchte Thomas David mit Markus Renc im Zuge einer abenteuerlichen Motorradtour das Tierheim in Sarajevo.
Es war ein grandioses Erlebnis bei dem Freud und Leid sehr nahe beieinander lagen. "Helfer ohne Grenzen" unterstützt das Tierheim unter der Leitung von Goga Ristic mit regelmäßigen Spenden unserer Tierschützer. Dennoch mangelt es an vielen Stellen. Der marode Zaun wird zwar gerade repariert aber die Wege durch das Tierheim führen teilweise durch zentimeterdicke Schlammschichten und die Zwinger sind alle voll belegt. Aber Dank des unermüdlichen Engagements der Tierschützer um Goga und der regelmäßigen Spenden von HoG und anderer Hilfsorganisationen sind die Tiere in gutem Ernährungszustand.
Berichtet wird auch über den Besuch der Tierklinik wo zu der Zeit die Massenkastration durch "Dog Trust" stattgefunden hat.
Hier geht´s zum Bericht des Tierheimbesuches.
Auf YouTube gibt es auch ein Video.

Auch Bosnien will Straßenhunde töten

Nach den Rumänen will nun auch Bosnien massenweise Hunde töten lassen.

Tatsächlich hat das ‚House of Represenatives’ am 29. 10. eine Abstimmung durchgeführt, welche mit 19 zu 12 Stimmen endete – für eine großflächige Tötung aller Straßenhunde im Land!

Schon in zwei Wochen gibt es dann eine zweite, endgültige Abstimmung; wird diese - so wie es aussieht ohne Frage - auch ähnlich enden, dann steht einem neuerlichen Morden im Balkanstaat nichts mehr im Wege…

Bosnien hat eine lange und blutige Geschichte; es ist kaum 20 Jahre her, dass das Land durch eine furchtbare militärische Auseinandersetzung nahezu zerstört wurde. Die Verantwortlichen dort wissen wie schrecklich Krieg ist; dennoch wollen sie diesen nun artübergreifend gegen völlig Unschuldige, völlig Hilflose, erneut fortsetzen. Lassen sie das zu, dann haben sie aus der eigenen Geschichte nichts gelernt; dann sind sie auch in einer Staatengemeinschaft wie der EU nicht willkommen – genau diese Fakten sollte die bosnische Politik wissen!

Bitte Petition: "Kein Hundemorden in Bosnien" auswählen

Quelle: Verein RespekTiere

Helfer ohne Grenzen informiert: Beispiellose Jagd auf Rumäniens Straßenhunde
Tierschützer sind entsetzt:
Rumänisches Verfassungsgericht legalisiert Massentötung von Hunden

Korrupte Politiker und Lokalfürsten, eine Hundefängermafia und ein tragischer Unfall, bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Hund getötet wurde, sind der ideale Cocktail für eine beispiellose Jagd, die auf Rumäniens Straßenhunde begonnen hat.

Lesen Sie hier den Artikel von Tasso.


© Copyright TASSO e.V.


Straßenhund "Helfer-ohne-Grenzen" Tierschutzprojekt in Sarajevo
Seit 1995 setzen wir uns für die Rettung von Straßenhunden und –katzen ein.
Wir unterstützten die sehr engagierten Tierschützer des Vereins „SOS Sarajevo“ in ihrem unermüdlichen Einsatz für die Straßentiere. Neben der Öffentlichkeitsarbeit und den zermürbenden Verhandlungen mit den Behörden konnten sie hunderte kranke und chancenlose Hunde vor dem Tod retten. Ein Teil der Tiere konnte in Sarajevo vermittelt werden, ein anderer Teil fand u.a. in Deutschland durch unsere Vermittlung ein warmes Plätzchen. Wir finanzierten auch dringend notwendige tiermedizinische Behandlungen.

Im Oktober 2006 reisten wir wieder nach Sarajevo, um uns über die Situation der Straßenhunde zu informieren. In Begleitung der Tierschützerin Frau Hein als Dolmetscherin, Stadtführerin und Kontaktperson konnten wir auch hinter die Kulissen der Tötungsstation sehen und bekamen Kenntnis vom einzigen Tierasyl in Sarajevo, das vom Verein „Help animals“ betrieben wurde. Seit der Jahrtausendwende betreibt die Tierschützerin Gordana Ristic (Goga) von „Help Animals“ auf einem verlassenen Militärgelände am Stadtrand von Sarajevo diese Hunde- und Katzenauffangstation. Sie beherbergt dort ständig zwischen 100 und 130 Hunde und ca. 30 Katzen in kleinen Zwingern und alten Behausungen, alle von der Straße gerettet oder aus der Tötungsstation geholt. Manchmal bringen auch Menschen streunende Tiere vorbei oder binden sie einfach an der Umzäunung an oder werfen sie gar über den Zaun.

Zwinger alt

Katzen_eng
 
Hunde_eng

Im Tierasyl war alles auf „irgendwie überleben“ ausgerichtet. Gordana Ristic bekam keinerlei Unterstützung und so war sie finanziell einfach nicht in der Lage ihre Schützlinge ausreichend gut zu ernähren und sie tierärztlich versorgen zu lassen, obwohl sie sich aufopfernd um sie kümmerte.

Unter den auf dieser Reise gewonnenen Eindrücken überdachten wir unser Tierschutzkonzept. Seither kommen all unsere Spendeneinnahmen sowie der Anteil aus den Erlösen unserer beiden Second-Hand-Läden direkt den Tieren in Sarajevo zugute. Wir unterstützen den Verein „Help animals“ mit regelmäßigen monatlichen Zahlungen für Tierfutter, tierärztliche Behandlungen und Operationen, u.a. Kastrationen.

Nach und nach konnten wir auch in der Ausstattung des Tierasyls für Verbesserungen sorgen. Es wurden zwei Großraumzwinger gebaut, etwas später waren die Überdachungen dran. Es folgten ein Auslauf für die Hunde, Zaunreparaturen und die Errichtung einer kleinen „Quarantänestation“. Von anderen Vereinen wurden u.a. ein neues Katzenhaus und neue große Hundehütten gespendet. Die Tiere fühlen sich viel wohler und es gibt keine „Dauerinsassen“ mehr da sich die Vermittlungsmöglichkeiten verbessert haben.
 
Zwinger im Bau

Erst im Februar 2009 wurde in Bosnien ein Tierschutzgesetz erlassen, das u.a. das Töten von Streunerhunden verbietet. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Jahr für Jahr viele tausend Straßenhunde auf teils bestialische Art und Weise getötet.

Gordana Ristic kämpft weiterhin unermüdlich für „ihre Tiere“ und wir sind freundschaftlich mit ihr verbunden. Frau Hein hat sich für uns unentbehrlich gemacht als Tierschützerin, Dolmetscherin und Bindeglied zwischen „HoG“ und „Help animals“. So wollen wir auch in Zukunft unsere Kraft für die „Straßentiere“ in Sarajevo einsetzen.

Großraumzwinger

Großraumzwinger und Quarantänestation

Quarantänestation

Wuk_old
Kettenhund „Wuk“
Auch einige Einzelschicksale haben uns beschäftigt

Durch Zufall entdeckten wir "Wuk", einen Schäferhund zum Knuddeln, mit langem Fell und Knopfaugen. Aber leider in einem sehr armseeligen Zustand. Er wurde als ungepflegter Kettenhund gehalten, musste bei Wind und Wetter draußen an der Kette leben. Nur eine viel zu kleine Hundehütte, die provisorisch zusammengenagelt war, bot ihm etwas Schutz.

 
Wuk_neu1
Zu fressen bekam er, was der Mensch weggeworfen hatte. Verständlich, dass "Wuk" nicht besonders gut auf Menschen zu sprechen war.

Dank der Initiative von "Helfer ohne Grenzen" und Tierschützern vor Ort konnte dem armen Tier geholfen werden. Er bekam einen großen Zwinger mit regenfester Überdachung und seine Hütte wurde "renoviert". Jetzt muss er nicht mehr im Schlamm liegen. Er hat nun auch wieder Vertrauen zu den Menschen gefasst und lässt sich gerne streicheln.

Gwen Die Tiere sind auf Ihre Hilfe angewiesen
Wir können viel Tierelend vermeiden, indem wir nach und nach viele Kastrationen finanzieren bzw. die Tierärzte für ihre Arbeit bezahlen, um die Hundepopulation zu vermindern. Wir hoffen auch bei diesem Projekt auf die Zusammenarbeit mit den oben genannten Organisationen, die Kontakte sind geknüpft.

Dank großzügiger Privatspenden konnten wir auch einige kranke Tiere in Deutschland operieren lassen.

Wir danken von Herzen allen, die uns die Treue halten und unsere oft schwere Arbeit unterstützen. Bitte helfen Sie uns mit einer Geld- oder Sachspende und besuchen Sie unseren Second-Hand-Laden und unseren Geschenke- und Basarladen in Heidelberg-Pfaffengrund, Siemensstr./Ecke Hans-Bunte-Str. Der Erlös kommt unseren Projekten für Mensch und Tier zugute.

Wenn Sie helfen möchten, spenden Sie bitte auf:
BIC: SOLADES1HDB,
IBAN: DE19 6725 0020 0004 0100 35,
oder direkt via Paypal über unsere Internet-Seite http://www.helfer-ohne-grenzen.de/ Stichwort „Tierschutz“

Hundchen
 
Kätzchen

DANKE !!!!!!!!!!!!

 Danke, für Ihre Spende!


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