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Nothilfe
Spende: BIC: SOLADES1HDB
IBAN: DE27 6725 0020 0004 0030 04

Der Krieg in BiH ist schon lange vorbei, aber eine Wendung zum Besseren ist kaum festzustellen. Es gibt nur immer mehr kranke und hungrige Menschen. Die Altersrente beträgt im günstigesten Fall 140 €. Das reicht nicht für Strom, Wasser und Essen, geschweige denn für Medikamente im Krankheitsfall.

Besonders im Winter haben viele Menschen kein Geld für Heizmaterial und für Lebensmittel, jeder Tag ist ein einziger Kampf ums Überleben.

Im Sommer verlassen Väter für Monate ihre Familien und ziehen durch das Land, um Arbeit zu finden, so wie Omer, der Mann von Denisa (siehe unten), der nicht mehr lebend nach Hause kam.

Viele werden mit falschen Versprechungen ins benachtbarte Ausland gelockt, wo sie meist illegal arbeiten, weil der Arbeitgeber sie nicht anmeldet. Wenn es dann ans Bezahlen des Monatslohnes geht, bekommen sie NICHTS, denn sie haben ja keine Handhabe, auf der Auszahlung zu bestehen. So bleiben sie, in der (meist vergeblichen) Hoffnung, irgendwann doch einmal ihren Lohn zu bekommen, denn andere, die ihren Platz einnehmen würden, gibt es ohne Zahl. Und diese Praxis der Ausbeutung ist nicht selten, sondern die Regel.

Mit Spenden auf BIC: SOLADES1HDB, IBAN: DE27 6725 0020 0004 0030 04 unter dem Stichwort "Nothilfe" können Sie Fällen wie diesen helfen:

Hidajeta Ein schweres Schicksal
Hidajeta, allein erziehende Mutter von 2 Söhnen, arbeitete unermüdlich, um sich und die Kinder zu ernähren. Nach einem Sturz beim Putzen in einem fremden Haushalt kann sie sich kaum mehr aufrecht halten (Foto).

Der Vater von Adnan (20) und Admir (17) war als psychisches Wrack aus dem Krieg gekommen und zum Alkoholiker geworden. Jahrelang misshandelte er die Familie, die wiederholt in einem „sicheren Haus“ Schutz suchen musste.
Während Hidajeta und die Kinder bei Hidajetas Bruder eine notdürftige Unterkunft fanden, lebte der Vater als Stadtstreicher in den Strassen von Sarajevo. Sein Quartier war eine heruntergekommene Sozialwohnung von 41 qm, auf die er aus besseren Zeiten ein Wohnrecht besass. Frau und Kinder hatte er dort schon lange hinausgeworfen und hauste die letzten Jahre dort mit seinen Saufkumpanen und mehreren streunenden Hunden.

Unterdessen kam es zu neuen Gewalttaten. Hidajeta und die Kinder wurden unter brutalen Schlägen aus dem Haus des Bruders geworfen. Hidajeta wurde daraufhin wegen Blutungen, die nicht zu stillen waren, in die Klinik eingeliefert, und dort wurde ein Gebärmuttertumor festgestellt, der sofort entfernt wurde.

Nach dem elenden Tod des Vaters konnte die völlig verwahrloste Wohnung mit finanzieller Unterstützung von Helfer ohne Grenzen und dem aktiven Einsatz unserer Mitarbeiter bewohnbar gemacht werden.

Aber Familie Hajdarevic bleibt das Unglück treu. Hidajetas Zustand verschlechtert sich weiter, obwohl Hilfe möglich wäre. Aber Medikamente und Physiotherapie kann sich die inzwischen fast völlig bewegungsunfähige Frau nicht leisten. Auch die Gesundheit der beiden Söhne leidet zunehmend unter den schlechten Lebensbedingungen.

Vor 2 Wochen der jüngere Sohn Admir (17) als Notfall in die Klinik gebracht. Er hat Magenprobleme und Dickdarmblutungen. Er wurde mit einer Verschreibung von Medikamenten wieder nach Hause geschickt, aber die Blutungen haben nicht aufgehört und die Medikamente kann er nicht bezahlen. Der ältere Bruder Adnan (20) kümmert sich um Mutter und Bruder, hat aber selbst Probleme mit den Zähnen, ständig Zahnschmerzen und kann wegen Geldmangel nicht zum Arzt. Alle drei sind unterernährt und in einer wirklich Mitleid erregenden Situation.

Bitte helfen Sie mit einer Spende unter dem Stichwort "Nothilfe"

Winterhilfe1 Winterhilfe
Mit der Aktion "Winterhilfe" helfen wir Armen und Notleidenden mit Brennholz und Lebensmitteln durch die harten Wintermonate.

In Bosnien zieht sich der Winter meistens lange hin. Brennholz ist knapp und teuer. Viele alte und kranke Menschen können ihre Häuser nicht mehr verlassen. Wenn der Ofen nicht beheizt werden kann, kann auch nicht gekocht werden, und das Leben wird bitter.

Unsere Mitarbeiter bringen das Holz bis vor die Tür und besorgen notfalls auch Lebensmittel.

Mit der Aktion "Winterhilfe" können wir Jahr für Jahr vielen Menschen das Leben erleichtern. Dafür bitten wir um Spenden.

HajrijaHaus Nothilfe
Arbeitslosigkeit ist in den ländlichen Gebieten Bosniens ein riesiges Problem. Die Wirtschaft liegt am Boden, und die Menschen finden nicht einmal Aushilfsjobs, um ihre Familien über Wasser zu halten. Viele sind krank haben kein Geld für Medikamente oder Lebensmittel. Bitte helfen Sie mit einer Spende unter dem Stichwort "Nothilfe"

Plötzlicher Tod zweier Familienväter
Der Existenzkampf ist schwer in Bosnien, aber trotzdem heiraten junge Menschen und gründen eine Familie, voller Optimismus, dass sie es mit harter Arbeit schaffen werden, zu überleben, bis die Zeiten einmal besser werden.

Für zwei junge Frauen in Zavidovici ist der Traum von einer gemeinsamen Zukunft nach kurzer Zeit zu Ende gegangen. Ihre Männer sind plötzlich gestorben, und sie sind mit zwei bzw. drei kleinen Kindern alleine zurück geblieben.

Denisa, Mutter von Selmir (12) und Inela (9) schreibt diesen bewegenden Brief:
"..... ich sehe meine Kinder an und schreibe mühsam Wort für Wort. Die Angst erfasst mich beim blossen Gedanken daran, was für dunkle und schwere Tage über uns gekommen sind. Ich will Ihnen in ein paar Worten schildern, welches Schicksal uns getroffen hat.

Mein Mann Omer, der mein Lebensinhalt war und das Abbild meiner Kinder, hat plötzlich aufgehört zu sein. Unser ganzes Leben lang haben wir shwer gekämpft, ohne ein eigenes Dach über dem Kopf. Bis zum Letzten haben wir für unsere Familie gekämpft. Omer war immer voll Sorge, was aus uns werden würde, denn das Leben hat uns nicht verwöhnt. Aber trotz aller Hindernisse waren wir zusammen stark, unsere Liebe und das Lachen unserer Kinder hat uns Kraft gegeben.

Eines morgens bekam er den Anruf, dass es in Sarajevo Arbeit für ihn gebe. Omer war voller Glück und Zuversicht, dass es Hoffnung für uns gebe. Aber diese Hoffnung hat ihn in das schwarze Land geführt. Omer hat 5 Tage in Sarajevo gearbeitet, den 6. Tag hat er nicht erlebt. Meine Hand zittert, wenn ich diese Worte schreibe „mein Omer ist gestorben“. Omer ist eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Und meine Aufgabe ist es jetzt, dass ich mit meiner letzten Kraft für meine Familie kämpfe und dass ich meinen Omer nicht verrate. Men grösstes Problem ist jetzt, wie ich die monatliche Miete bezahle und die Ausgaben für die Schule der Kinder, denn der grösste Traum meines Omer war, dass unsere Kinder einmal etwas und jemand sind im Leben und nicht ihr ganzes Leben Angst haben müssen, so wie Omer und ich es hatten. Ich weiss, dass es Menschen mit gutem Herzen gibt, die mir auf diesem Weg beistehen werden. Mit grosser Trauer im Herzen – Ihre Denisa"

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